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Kommentar vom Dachboden: Hebammen

Mal etwas Neues: Ein Videokommentar! Das Format habe ich von Mirko Kaminskis „Auf ein Wort vor dem Regal“ abgekupfert.

Heute zum Thema Haftpflichtversicherung für Hebammen. Ab Juli wird sie unbezahlbar sein und die Spitzenverbände der Krankenkassen spielen den Hebammenverband an die Wand. Der Sicherstellungszuschlag (immerhin gesetzlich festgelegt) wird zum Zankapfel stilisiert. Die Kassen wissen eben, dass den Hebammen die Zeit wegrennt…

Was sagen Sie dazu? Ich bin auf Ihre Meinung gespannt!
Quellen: Pressemitteilung Deutscher Hebammenverband, Pressemitteilung GKV-Spitzenverband, Artikel FAZ.

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1 Kommentar
  1. Claudia Jäger-Schmidt
    Claudia Jäger-Schmidt sagte:

    Vielen Dank für diesen Beitrag!!! Sie haben das Thema auf den Punkt gebracht. Ich bin Hebamme, arbeite aus gesundheitlichen Gründen seit 1 1/2 Jahren nicht mehr freiberuflich (auch nicht mehr in meinem Beruf).
    Aber ich hätte spätestens jetzt damit aufgehört – was im Übrigen viele meiner Kolleginnen tun!
    Jahrelang wurde die Versorgung von Mutter und Kind ausgebaut und weiter optimiert und nun wird alles zunichte gemacht. Wir fallen wieder in die Zeit zurück, in der es keine (oder kaum noch freiberufliche Hebammen) gab. Allerdings blieben frisch Entbundene damals 10 Tage in der Klinik!!!

    Antworten

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