Leistungsfähigkeit von cedaMDK


(c) Faberfoto - FotoliaVergleichen Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Software mit cedaMDK:

  • Übernimmt Ihr Programm die Patientendaten direkt aus dem KIS?

    Natürlich wollen Sie nicht für jeden Prüffall Name, Geburtsdatum und (noch viel schimmer!) die gesamte Kodierung abtippen. Das müssen Sie auch bei cedaMDK nicht; die Lieferung und Wartung der Schnittstelle zu Ihrem KIS gehört zum Lieferumfang.
  • Können Sie Ihre Prozessabläufe im Programm abbilden?

    Krankenhaus Informationssysteme (KIS) sind dafür bekannt, dass sie unflexibel sind: Sie müssen Ihre Prozesse dem Programm anpassen und nicht anders herum. Da wir uns an diesem Nachteil gewöhnt haben, erwarten wir nichts anderes von Krankenhaussoftware. Was nicht zu unserem Ablauf passt, wird mit Tricks und Behelfslösungen passend gemacht. Ist das aber richtig? Nein, ist es nicht! Ein gutes Programm zeigt sich flexibel und passt sich dem Benutzer an...
  • Können Sie bestimmen, welche Daten Sie erheben, und welche nicht?

    Sie möchten bestimmte statistische Daten erfassen, aber Ihre Software lässt Sie nicht? Nicht mit cedaMDK! Möchten Sie z. B. den Namen des MDK-Gutachters erfassen? Brauchen Sie einen speziellen Vermerk, wenn die Aufwandspauschale verweigert wurde? Oder haben Sie sonstige Wünsche? cedaMDK ist das flexibelste Produkt am Markt.
  • Können Sie Wiedervorlagen generieren, damit der offene Fall niemals „vergessen“ werden kann?

    MDK-Management ist ein "diskontinuierlicher Prozess": Immer wieder entstehen längere Wartezeiten, zum Beispiel wenn Sie auf die Bearbeitung durch den MDK warten müssen. Das führt dazu, dass der "Motor" der Bearbeitung ein Wiedervorlagensystem sein muss. Eine Software, die die Wiedervorlagen nicht im Mittelpunkt des Systems stellt, ist eigentlich unbrauchbar.
  • Können Sie die eingehende Post digital zum Fall speichern?

    Eine Minimalanforderung ist die Einbindung von Dokumenten zum Fall. Es ist nicht Sinn einer Sofwareunterstützung, dass Sie mit einem Ordner am Computer sitzen müssen. Post von der Kostenträgerseite Einscannen, Einbinden und Originale vernichten. So, und nicht anders sollte das funktionieren!
  • Und die komplette Papierakte?

    Richtig gut wird es erst, wenn Sie komplett papierlos arbeiten! Das bedeutet, dass Sie mit einer komplett digitalisierten Akte arbeiten sollten. Nicht selten ist das Finden der Akte die größte Herausforderung im MDK-Management. Wenn das einmal geklappt hat, sollten sie sie nicht wieder aus der Hand geben, bevor sie komplett eingescannt und im MDK-Programm eingebunden ist.
  • Wenn Sie ausgehende Post schreiben (zum Beispiel einen Widerspruch), müssen Sie dann die Adresse per Hand eingeben?

    Langsam kommen wir in Bereichen, wo die Luft für MDK-Software schon dünner wird. Ein Briefgenerator ist ein muss. Fehlt er komplett? Dann sollten Sie sich nach etwas Besserem umschauen!
  • Und die Betreffzeile und die Anrede?

    Dabei sollte es möglichst nicht eine Funktion des KIS sein, die Briefvorlagen zum Behandlungsfall anbietet. Insbesondere sollte der Briefgenerator "wissen" wem Sie schreiben, damit die Betreffzeile angepasst werden kann. Dem Kassenmitarbeiter wollen wir andere Informationen mit auf den Weg geben, als dem Chefarzt der Abteilung, oder Ihrem Anwalt. Hier lohnt es sich, genau hinzusehen!
  • Verfügen Sie über Intelligente Textbausteine, die für den Adressaten passend angeboten werden?

    Die Kür sind Textbausteine. Es sollte ein differenziertes System sein, das Ihnen ohne großes Suchen erlaubt, die passenden Texte für den Adressaten einzusetzen. Am Ende sollten Sie nur noch echte Kreativinhalte formulieren müssen, während das Programm alles Andere übernimmt. Vergessen Sie nicht: Was Ihnen das Programm nicht abnehmen kann, das müssen Sie selbst tun. Und zwar immer wieder, immer wieder, immer wieder...
  • Können Sie mehrere unterschiedliche Abläufe (etwa „schriftliches Verfahren“ und „Begehung“) in Ihrer Software abbilden?

    Und dann sollte die Prozessabbildung natürlich auch gut sein! In der Regel gibt es nicht nur einen Prozesslauf, sondern mehrere Varianten, die parallel verlaufen. Können Sie für jeden Prüffall den passenden Prozess auswählen? Bei uns geht das!
  • Können Sie mit Ihrem Programm mehrere Krankenhausstandorte betreuen (Mandantenfähigkeit)?

    Häufiger als man glauben würde, betreiben Krankenhäuser unterschiedliche Geschäftsstellen oder sie sind Teil einer Gruppe. Wollen Sie für jedes Haus eine eigene Software anschaffen? Ist es da nicht sinnvoller, alle Prüffälle in einer einzigen Datenbank zu pflegen? Nur so können Sie "auf Knopfdruck" Benchmarks errechnen, oder bei Engpässen über die Grenzen des eigenen Hauses hinweg Unterstützung bei der Arbeit organisieren. Die Leistungsfähigkeit von Ceda-MDK bei der flexiblen Prozessdefinition ermöglicht es jedem Haus, die Abläufe individuell zu organisieren, ohne auf die Unterstützung der Gruppe verzichten zu müssen. Ist das was für Sie?
  • Wie viel Prozent des ursprünglichen Rechnungsbetrages gingen im vorletzten Jahr in der Chirurgie durchschnittlich verloren, wenn der Prüfgrund Kurzliegerabschlag/ambulant war?

    Brauchen Sie länger als 5 Minuten um diese Frage zu beantworten?

    Diese Art von Auswertung ist eine Basisfunktion, die ohne Zögern geliefert werden muss. Wer für derartige Fragestellungen einen größeren Aufwand treiben muss, hat eine suboptimale Softwareunterstützung. Was der Computer nicht macht, das muss eben der Mensch tun. Und das ist teuer und fehleranfällig.
  • Wissen Sie, wie viel Prozent der Hauptdiagnosen in der Inneren Abteilung falsch kodiert sind?

    MDK-Prüfungen verschlingen Ressourcen des Krankenhauses und am Ende der Prüfung steht nicht selten ein Erlösverlust. Da sollten Sie zumindest das teuer erkaufte Wissen um die Qualität Ihrer Abrechnung auch nutzen, oder? Zum Beispiel wissen Sie, wie viele Hauptdiagnosen Bestand hatten und wie viele geändert wurden. Daraus können Sie eine interessante Statistik machen. Natürlich nur, wenn Ihr Programm die Erfassung von Fehlern unterstützt...
  • Wissen Sie, wie viel Zeit die rein administrative Verwaltung einer MDK-Prüfung im Durchschnitt kostet?

    Im Krankenhaus gibt es kaum Prozesse, deren Kosten sich so leicht messen (nicht schätzen!) lassen, wie MDK-Management. Wollen Sie wissen, wie hoch die Bearbeitungskosten bei Ihnen pro Prüffall sind? Dann brauchen Sie ein Programm, dass Bearbeitungszeiten erfasst.
  • Wissen Sie, wie viel Geld ein qualifizierter Widerspruch Ihrem Haus durchschnittlich kostet und wie viel er durch Verlustminimierung einbringt?

    Eine gut durchdachte Datenstruktur ermöglich Ihnen, den Verhandlungsverlauf eines Prüffalles genau zu dokumentieren. Dadurch erfahren Sie genau, um wie viel Geld bei einem Widerspruch gestritten wurde, und wie viel davon tatsächlich durch den Widerspruch realisiert wurde. Wenn dann außerdem Ihr Personalaufwand erfasst wird, dann kennen Sie das Nettoergebnis der inhaltlichen Fallbearbeitung in Ihrem Hause. Oder kennen Sie das etwa schon?