Alle Beiträge mit den Schlagwort »angeborene Infektion«:

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen L 16 KR 485/23

Kernpunkte: Thema: Angeborene Infektion – P37.9 oder P39.9 Entbindung per Sectio, der Grund wird nicht genannt. Kind bei der Geburt blass, stöhnende Atmung, Tachypnoe, Einziehungen, Akrozyanose. Leuko bei Geburt grenzwertig normal, CRP 0. Am Folgetag CRP 15, später 40. Antibiose…

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen L 4 KR 237/23

Kernpunkte: Thema: Angeborene Infektion – P37.9 oder P39.9 Entbindung per Sectio 23 Stunden nach Blasensprung. Am 2. Lebenstag Verlegung zur Infektbehandlung: CRP beim Kind erhöht, bei der Mutter Nachweis von Streptokokken. Einleitung einer Antibiose. Der MD argumentiert, dass der Keim…

LSG Nordrhein-Westfalen L 16 KR 508/21 KH

Kernpunkte: Dieses Urteil bestätigt das erstinstanzliche Urteil vom SG Aachen (Urteil vom 28.04.2021, Az.  S 1 KR 431/18), allerdings mit einer etwas anderen Begründung. Eine „angeborene Infektion“ darf nur kodiert werden, wenn es Hinweise gibt, dass die Infektion vor oder…

Landessozialgericht Hamburg L 1 KR 56/21

Kernpunkte: Am 2. Lebenstag wurde ein Neugeborenes stationär aufgenommen mit Fieber und erhöhten Infektionsparametern. Streitpunkt ist die Kodierung der Hauptdiagnose P37.9  Angeborene infektiöse oder parasitäre Krankheit, nicht näher bezeichnet oder P39.9 Infektion, die für die Perinatalperiode spezifisch ist, nicht näher…

SG Aachen S 1 KR 431/18

Kernpunkte: Dieses Urteil wurde vom LSG NRW bestätigt ( LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 01.09.2022, Az. L 16 KR 508/21 KH), allerdings mit einer etwas anderen Begründung. Eine „angeborene Infektion“ darf nur kodiert werden, wenn es Hinweise gibt, dass die Infektion…